Review: Metro Redux - Last Light

Manche First Person Shooter basieren mehr oder weniger auf historischen Begebenheiten (Battlefield) oder verzichten generell auf eine tiefere Story (Serious Sam). Anders die Metro Reihe, welche sich am dystopischen  Roman "Metro 2033" von Dmitri Gluchowski orientiert.

In seinem Buch aus dem Jahr 2007 beschreibt er, wie ungefähr 10.000 Personen nach einem Atomkrieg im Tunnelsystem der Moskauer Metro um ihr Überleben kämpfen.

Unterschiedliche Gruppierungen haben sich gebildet. Von Kommunisten über Faschisten bis zu kriminellen Banden 
kämpfen alle um die Herrschaft über die Unterwelt.

Als Spieler muss man nicht nur versuchen, zwischen diesen Fronten zu überleben, auch radioaktive Mutanten machen einem das Leben schwer. Man könnte noch mehr von der Geschichte erzählen, aber wer mag schon gespoilert werden?

 

 

 

 

Top 3 Elemente in Metro Last Light Redux

 

 

- PC kompatibel: Die PC Version wurde ordentlich programmiert und lässt sich auch auf weniger aktuellen Systemen flüssig spielen.

 

- Story-Twists: Überraschungen und Wendungen sind immer möglich.

 

- Horror Element: Umgebung und Schockmomente erzeugen eine beklemmende und stimmige Atmosphäre.

 

 

 

Flop 3 Elemente in Metro Last Light Redux

 

 

- Zwar sorgen die radioaktiven Monster für reichlich Schrecksekunden, mit der Zeit werden die widerstandsfähigen Biester aber ziemlich nervig.

 

- Frustfaktor: Manchmal ist es in den oft viel zu dunklen Gängen schwierig, den richtigen Weg durch die linear gestalteten Levels zu finden.

 

- Bei unserem Test (PC Version) stand ein zum Weiterkommen essentielles Schienenfahrzeug nicht an seinem vorgesehenen Platz. Nach einer Lösung wird noch gesucht...

  

 

Hintergrund

  

"Last Light" ist die letzte Version der Metro Reihe von dem ukrainischen Entwicklerteam 4A Games. 2017 soll die neueste Version "Metro 2035" erscheinen, welche auf dem gleichnamigen Roman von Dmitry Glukhovsky basiert.

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