Diese fiesen Devisen

5 Empfehlungen für den "Multikulti"-Geldbeutel

Wer heute innerhalb der Eurozone reist, erspart sich die Wechselstube. Das wissen inzwischen selbst die größten EU Skeptiker. Doch ein weiterer, nicht zu unterschätzender Bonus ist die Akzeptanz der Gemeinschaftswährung auch außerhalb der Eurozone. Während man in manchen Fällen sogar mit Euro zahlen kann, besteht zumindest immer die Möglichkeit das „Euro-Cash“ in die jeweilige Landeswährung zu wechseln.


Umgekehrt sind viele Währungen leider nicht so flexibel einsetzbar. Der Weißrussische Rubel wird zum Beispiel trotz der guten Nachbarschaft in der Ukraine und in Russland kaum gewechselt. Auch der ukrainische Hriwna kann nicht überall ohne Probleme gewechselt werden Nicht selten zahlt man für „exotische“ Währungen besonders hohe Wechselgebühren oder sie werden erst ab einem bestimmten Betrag angenommen.

 

 

5 Empfehlungen

 

 

  • Versuchen Sie größere Restbestände an „nicht potenten“, ausländischen Währungen zu vermeiden. Zahlen Sie öfters mit Kreditkarte um ihr Bargeldvorkommen einzuschränken.
  • Verinnerlichen Sie den Wechselkurs der Währung à dadurch behalten Sie beim Einkaufen den Überblick
  • Münzen lassen sich später noch schwieriger wechseln, daher sollten diese bevorzugt verbraucht werden.
  • Wechseln sie das Geld bei Freunden, welche die gleiche Destination ansteuern, so sparen sie beide die Wechselgebühr.
  • Viele Spendenboxen (zum Beispiel am Flughafen) akzeptieren ausländische Währungen, so reinigt man gleichzeitig die Geldbörse und das Gewissen…