Unter dem
Projekttitel „Ghost City“ sollen Personen, welche nicht bereit sind eine Reise vor Ort zu wagen, einen direkten Einblick in die Hinterlassenschaften der
wohl bekanntesten zivilen Nuklearkatastrophe gewinnen. Projekt Initiator und Vizepräsident von „Farm 51“ Łukasz Rosinski, spricht von einer „interaktiven Dokumentation“ bzw. einem „virtuellen
Museum“.
Ein Team aus 20 Personen arbeitete an dem Projekt, 10 davon direkt in der Tschernobyl Zone, um verschiedene Objekte mittels 3D Scanner möglichst detailgetreu abzubilden.
Mit Hilfe eines 3-D Headsets soll der Betrachter dann ein möglichst realistisches, 360 Grad Abbild der Szenerie erhalten. Als Entwickler von Computerspielen hat das Team von Farm 51 bereits
Erfahrung im Kreieren von 3-D Objekten

Kommentar schreiben